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Der Satz enthält:

 

  • Topinambur (Helianthus) Tuberosus - 1 St.
  • Spanische Artischocke (Cynara) Cardunculus - 1 St.
  • Spargel (Asparagus)  - 1 St.
  • Rhabarber (Rheum) Red Champagne  - 1 St.
  • Erdbeere Elsanta (Fragaria)  - 1 St.

 

 Jede Sorte wird getrent gezeichnet und gepackt.

 

 

Topinambur (Helianthus) Tuberosus

 Topinambur (Helianthus tuberosus) kommt aus Nordamerika. Die Knollen besitzen ein süßer, Nußgeschmack. Sie schmecken ähnlich wie Artischocke und brasilinische Nüsse. Die oberirdische Teil sieht wie Sonnenblume aus. Topinambur kann man auf jeden Boden anbauen, im Besonderen mäßig fruchtbare und durchlässige Böden. Topinambur bevorzugt Braunerde, Podsol und Fahlerde. Die Böden sollen nicht zu feucht und sauer sein. Die Pflanze erreicht eine Höhe von ca. 2 - 4 m.

Heileingeschaften:

Topinambur besitzt einen niedrigen Energiewert, dadurch eignet sich für Personen mit Übergewicht oder mit Fettlebigkeit. Topinambur stabilisiert den Blutzucker, senkt das Cholesteril, reguliert den Blutdruck und Verdauungssystem, schutzt die Leber und Nieren, hilft Eisen, Kalzium und Magnesium absorbieren. Topinambur entfernt Schwermetallen und Toxine aus dem Körper. Die Pflanze stärkt Immunität des Organismus. Außerdem hat Topinamubur einen positiven Einfluss auf Stres und  Konzentration.

 

 

 

Spanische Artischocke (Cynara Cardunculus)

Spanische Artischocke (Cynara Cardunculus) ist auch Gemüseartischocke, Kardone und Cardy genannt. Die Pflanze kommt aus den Mittelmeergelände. Das ist eine beeindruckende, sehr dekorative Pflanze, die wie eine Distel aussieht. Spanische Artischocke kann man als Gemüse und auch als Zierpflanze heranziehen. Sie ist gesund als auch lecker. Ihre Anbau ist nicht schwer und man kann sie ruhig in den Gärtchen heranziehen. Spanische Artischocke gehört zu mehrjahrigen Pflanzen. Erstes Jahr erzeugt die Pflanze große, stachelige Blätter mit dicken, wulstigen Stiele. Hingegen nächstes Jahr entwickelt sich ein Trieb, den eine Höhe von bis zu 2 m erreicht. Der Trieb besitzt einen Blütenstand mit blau-violetten Röhrenblüten. Wenn Spanische Artischocke als Gemüse herangezogt wird, sollte man sie nur ein Jahr heranziehen, weil nur erstes Jahr die Stiele sehr wulstige sind. Man isst nur die Stiele, so wie ein Sellerie (roh oder gekocht).

Blühende Artischocke ist eine effektvolle Zierpflanze. Die Trockenblumen kann man für verschiedenen Kompositionen nutzen. Die Knollen können nur in wärmeren Gebiete überwintern, hingegen in anderen Gebiete sollte man die Knolle mit einer dicken Blätterschicht oder Mulch abdecken. Die Pflanze ist empfindlich gegen niedrigen Temperaturen und gegen Frühlingsbodenfröste, dadurch sollte man sie abdecken. Vor dem Winter sollte man die Pflanze mit einem Stroh, Blätter oder Mulch abdecken. Spanische Artischocke bevorzugt sonnige Standorte und fruchtbare, durchlässige und feuchte Böden. Der Boden soll leicht saure oder gleichgültige Reaktion besitzen. Die Pflanze sollte man mit einem organischen Dünger (z.B. Mist, Gründünger, Kompost) bereichern. Außerdem soll der Boden reich an Stickstoff sein, weil die Artischocken hohe Nähranforderungen besitzen. Spanische Artischocke pflanzen wir nach den Mai-Bodenfrösten, im Abstand von 100 cm.

 

 

 

Spargel (Asparagus) Thielim

Spargel "Asparagus" gehört zur Familie der Spargelgewächse. Junge Tribe sind ein essbarer Teil der Pflanze. Es gibt zwei Arten von Spargeln: weiße und grüne Spargeln. Weiße Spargeln ernte man, bevor ihre Ausläufer über Bodenfläche keimen werden. Hingegen grüne Spargeln ernten wir, wenn sie über Bodenfläche wachsen.

Standort und Boden:  Die Spargeln bevorzugen sonnige Standorte und fruchtbare, sandig-lehmige, durchlässige, reich an Nährstoffen Böden. Zu feuchte Böden können zu den Pilzkrankheiten und zur Faulung der Knollen führen. Den Boden sollte man mit organischen Dünger (Mist, Gründünger, Kompost)  bereichern. Düngung wiederholen wir nach 3 Jahre. Es ist wichtig, den Boden vor dem Einpflanzen aufzulockern. Das hat einen positiven Einfluss auf Wurzeln und führt zu ergiebigen Ernten.

Einpflanzen und Pflege:  Die Spargeln pflanzt man in April. Wenn wir sie später pflanzen, können sie nicht wachsen wegen des Wassermangels und hoher Temperaturen. Nach dem Einpflanzen (erstes und zweites Jahr) entfernen wir Unkräuter und düngen die Pflanze. Im Herbst entfernen wir getrocknete Triebe der Spargeln. Zwei Jahre nach Einpflanzung sind junge Knollen sehr empfindlich gegen Wassermangel, deshalb verlangen sie einen regelmäßigen Gießen.

Ernte:  Die Entscheidung über erste Ernte treffen wir im zweiten Jahr der Anbau - wenn die Pflanze eine Höhe von 150 cm erreicht und dicke Triebe erzeugt, wird sie im dritten Jahr zur Ernte fertig sein. Die Ernte beginnen wir im Frühling. Die Triebe schneiden wir mit dem Messer. Geschnittene Spargeln sollen über 20 cm lang sein. Die Spargeln sollte man innerhalb 1 - 2 Tage verzehren, weil sie schnell verderben. Nach der Ernte lohnt es sich, die Spargeln in einem kühlen und schattigen aufzubewahren. Die Ernte sollen wir spätestens bis Junimitte enden, weil die Pflanzen lange Vegetationszeit haben sollen, um nächstes Jahr ergiebige Ernten zu tragen.

Anbau:  Es gibt zwei Metoden der Spargelanbau, die sich in dem Arbeitsaufwand unterscheiden. Grüne Spargeln baut man einfacher an, hingegen Anbau der weißen Spargeln etwas schwieriger ist.

Grüne Spargeln:  Im Herbst heben wir ein Graben (40 cm breit, 25 cm tief) aus. Zwischen den Gräben halten wir einen Abstand von ca. 120 cm. Gehobene Boden legen wir beiderseits des Grabens. Dann werfen wir auf dem Grabensboden kleine Hügel mit Abstand von 30 - 40 cm auf. Zu den Hügel lohnt es sich, Boden mit einem Kompost oder Mist anzuwenden. Die Hügel soll angemessene Höhe besitzen: wenn wir Knolle auf der Hügel stellen, soll die Knolle sich ca. 10 - 15 cm unter der Bodenoberfläche befinden. Die Wurzeln verteilen wir gleichmäßig um die Hügel herum. Wenn wir die Knollen auf den Hügel angemessen platzieren, decken wir sie mit dem Boden ab, walzen und gießen.

Weiße Spargel:  ebenso wie beim Anbau der weißen Spargeln - wir heben ein Graben (40 cm breit, 30 cm tief) aus. Zwischen den Graben halten wir einen Abstand von ca. 150 cm. Gehobene Boden legen wir beiderseits des Grabens. Dann werfen wir auf dem Grabensboden kleine Hügel mit Abstand 30 - 40 cm auf. Zu den Hügel lohnt es sich, Boden mit einem Kompost oder Mist anzuwenden. Die Hügel soll angemessene Höhe besitzen: wenn wir Knolle auf der Hügel stellen, soll die Knolle sich 20 cm unter der Bodenoberfläche befinden. Die Wurzeln verteilen wir auch gleichmäßig um die Hügel herum. Wenn wir die Knollen auf den Hügel angemessen platzieren, decken wir sie mit dem Boden ab, walzen und gießen. Im Frühling (Anfang April), wenn die Spargeln keimen beginnen, werfen wir Welle entlang der Reihe auf. Erstes Jahr soll die Welle 20 cm hoch und 50 cm breit sein, hingegen nächste Jahre 35 cm hoch. Wenn die Triebe über Welle keimen werden, kann man die Ernte beginnen. Wir schneiden die Triebe. Man sollte aufpassen, dass man junge Triebe nicht beschädigt. Die Plantage kontrollieren wir zwei mal pro Tag und schneiden wir neue, aufgewachsene Triebe. Wenn sie zu lang auf der Sonne bleiben werden, werden sie violett. Die Ernte enden wir Ende Juni.

Eingeschaften:  Spargeln sind nicht kalorienreich. 100 g der Spargeln enthält ca. 20 kcal. Die Spargeln enthälten Vitamin B1, B2, C, A, K und verschiedene Mineralien: Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Selen und sogar Jod.

 

 

 

Rhabarber (Rheum) Red Champagne

Der Rhabarber ist eine Pflanze aus der Familie der Knöterichgewächse. Er kommt aus Zentralasien und Bulgarien. Das ist keine anspruchsvolle Pflanze – er ist winterhart und mehrjährig. Der Rhabarber bevorzugt sonnige Standorte und fruchtbare, humose, feuchte Böden. Er duldet auch leicht schattige Standorte, dennoch wird er sich langsamer entwickeln. Der Rhabarber besitzt dicke, grüne Stängel und große Blätter. Die Pflanze düngen wir direkt vor der Vegetationszeit, dann nach der Ernte und auch im Herbst. Wenn wir den Rhabarber angemessen (regelmäßig gedüngt, in einem sonnigen Standort gepflanzt) anbauen werden, wird er schnell wachsen. Die Pflanze ist gegen verschiedene Krankheiten (Weißstängeligkeit, falscher Mehltau) und Schädlinge (Blattläuse, Schnecken) empfindlich.

 

 

 

Erdbeere Elsanta (Fragaria)

Die Früchte sind sehr groß, straff und schmecken köstlich. Sie besitzen eine intensiv rote Farbe und eignen sich perfekt für Eingemachtes. Die Früchte der Erdbeere „Elsanta“ sind gegen der Edelfäule unempfindlich. Erste Früchte erscheinen schon im Juni. Die Erdbeere bevorzugt fruchtbare, durchlässige, leichte Böden und sonnige Standorte. Die Pflanze muss man regelmäßig gießen. Die Erdbeeren verlangen einen Schütz gegen Bodenfröste. Nach 2-3 Jahren sollte man die Pflanze verjüngen – wir beschneiden sie in der Herbstzeit, nach der Ernte, ca. 3 cm über dem Boden. Die Erdbeere Elsanta ist gegen Wurzelkrankheiten empfindlich (die Blätter verwelken), deshalb sollte man sie im neuen Boden anbauen, wo vorher keine Erdbeeren, Tomaten und Kartoffeln angebaut wurden. Wenn der Winter schneelos ist, kann die Erdbeere durchfrieren. Dadurch sollte man die Stecklinge mit einem Wintervlies oder Stroh abdecken. Die Erdbeere verlangt auch einen Schutz gegen Bodenkrankheiten – man sollte ein Fungizid anwenden.

Garantie
Pflanzzeit
Frühling
Wir bieten an
Rhizome
Blütezeit
V-XI
Pflanztiefe
10-25 cm
Pflanzabstand
35-100 cm
Lichttoleranz
Licht bevorzugend
Feuchtigkeit
Gemäßigt
Wuchshöhe
30-400 cm
Frostfestigkeit
ja (stark abgedeckt)
Größe
I. Größe
Blütezeit.
Spät
Mehrjährig
Ja
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Warum hat die Grösse eine Bedeutung?

 

Der  unterirdische Pflanzenteil ist ein Wachstumsorgan und erfüllt eine Lagerfunktion. In dem unterirdischen Teil sammelt die Pflanze Vorräte, die für einen schnelle Wuchs, Entwicklung und das Überleben im Ruhezustand wichtig sind.

 

Je größer und besser entwickelt ein unterirdischer Teil ist, umso besser gedeicht und blüht die Pflanze schneller. Es lohny mich diese Tatsache während der Pflanzeneinkäufe für seinen Garten in Erwägung gezogen werden.

 

Leider gibt die Mehrheit der Verkäufer keine Auskunft über die Größe von Pflanzen an.

 

Es lohnt sich, nach Größe vor dem Pflanzeneinkauf zu fragen – es lohnt sich nicht, die Katze im Sack zu kaufen.

 

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